Reales und Virtuelles werden eine Einheit: Gäubote schreibt über TimeRay

Unsere Lokalzeitung hier in Herrenberg, der Gäubote, hat am 01.09.2012 erstmals über TimeRay berichtet, worüber wir uns natürlich sehr freuen. Unter der Überschrift „Reales und Virtuelles werden eine Einheit“ wurde die Arbeit unseres Unternehmens vorgestellt, dazu der Werdegang von Michael Seiler. Besondere Erwähnung fanden unsere Arbeiten für Sto und natürlich die mit Gras ummantelte Pumpe von Knoll Maschinenbau.

Für das Team von TimeRay Visualisierungen ist der Gäubote ein wichtiges und unverzichtbares Medium, wenn es um Nachrichten aus Herrenberg und der näheren Umgebung geht. Wir schätzen seine kompetente Berichterstattung und den sachlichen Tonfall der Texte.

Im aktuellen Medienwandel und dem allgemeinen Trend zur Digitalisierung haben Zeitungen heute einen schweren Stand. Ihre Bedeutung darf deshalb aber nicht unterschätzt werden: Sie leisten nach wie vor einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und sind, insbesondere in ihren lokal orientierten Formen wie etwa beim Gäuboten, nicht zu ersetzen.

Und so wie wir uns über die gelungene Artikelüberschrift im Gäuboten über unser Unternehmen freuen, wünschen wir der Zeitung, dass sie Gedrucktes und Digitales  zu einer Einheit formen und damit Herrenberg auch in Zukunft kompetent und unterhaltsam mit Informationen versorgen kann.

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Besser als fotografiert: 3D-Visualisierung von Maschinen

Fotografie kann Unglaubliches leisten, aber sie hat auch ihre Grenzen. Das weiß man nicht zuletzt im Maschinenbau, wo Sonderanfertigungen und häufig auch sehr groß dimensionierte Objekte an der Tagesordnung sind. Zudem werden Maschinen für gewöhnlich in Montagehallen bewegt, die als Umgebung für gute Fotografien eher nicht geeignet sind.

Deshalb setzt die Maschinenfabrik Lauffer (Horb am Neckar) auf fotoreale 3D-Visualisierungen von TimeRay und erschließt sich so eine ganze Reihe von Vorteilen:

  1. Optimale Wirkung von Licht und Schatten: Die Maschinen von Lauffer stellen mit ihren Teilverglasungen eine nicht geringe Herausforderung für sehr gute Abbildungen dar. Die 3D-Visualisierung auf der Basis von CAD-Daten meistert dies in optimaler Weise. Durchblicke werden korrekt dargestellt und passend ausgeleuchtet. Probleme mit dem Bildhintergrund oder Spiegelungen treten so erst gar nicht auf.
  2. Ein Spiegelboden erschließt mehr Details: Auf besonderen Wunsch der Maschinenfabrik Lauffer werden alle Abbildungen mit einem Spiegelboden versehen, so dass auch Blicke unter die Maschinen möglich werden.
  3. Das Bildmaterial steht schneller zur Verfügung: Während der Fotograf seine Bilder erst machen kann, wenn eine Maschine komplett montiert ist, können wir bei TimeRay Visualisierungen das Bildmaterial sehr viel schneller liefern. Das erlaubt es, Datenblätter bzw. Dokumentationen parallel zur Montage fertig zu stellen und schon parat zu haben, während die Produktion noch läuft. Die Maschinenfabrik Lauffer gewinnt auf diese Weise Zeit.
  4. Noch nicht produzierte Varianten zeigen: Auf der Basis von CAD-Daten kann die 3D-Visualisierung Maschinen „lebendig“ werden lassen, die so noch gar nicht produziert sind. Das eröffnet mehr Möglichkeiten im Marketing und spart Kosten, weil spezielle Versionen nicht als Muster hergestellt werden müssen.

Nicht zuletzt ermöglicht die 3D-Visualisierung eine einheitlich hohe Bildqualität über die gesamte Produktpalette eines Herstellers wie der Maschinenfabrik Lauffer, die in ihrer Optik Bestandteil des Corporate Designs wird. Mit einer solchen Bildqualität ist man gut für die Zukunft gerüstet, weil der Trend zu immer großformatigerem Displaymaterial auch vor dem Maschinenbau wohl kaum haltmachen wird.

 

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3D-Visualisierung: Natürlich mit Autodesk Software

„People need to know about it“ sagt Jason Silva und spricht dabei über die Software von Autodesk. Damit arbeiten auch wir bei TimeRay Visualierungen als zertifizierter Partner. Ohne diese Software könnten wir unserem Anspruch, 3D-Visualisierungen bzw. 3D-Computeranimationen in optisch perfekter Qualität zu liefern, kaum erfüllen.

Autodesk unterstützt uns in idealer Weise, wenn es darum geht, Materialbeschaffenheit, Farbe, Licht, Perspektive und räumliche Umgebungen so zu gestalten, dass Objekte damit buchstäblich ins bestmögliche Licht gerückt werden.

Weil wir mit dieser Software einen wichtigen Teil unserer Arbeit leisten, binden wir hier gerne das Video von Jason Silva ein. Denn so mitreißend wie er könnten wir das Lob auf Autodesk dann doch nicht formulieren!

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Virtuelles Shopping benötigt perfektes Bildmaterial

Im letzten Jahr machte Tesco Schlagzeilen mit einem neuartigen Konzept für das Einkaufen: In Korea wurden dazu Plakatflächen in einer U-Bahn-Station mit lebensgroßen Abbildungen von Einkaufsregalen bestückt. Einkaufen konnte man dort über eine Smartphone-App, die Ware wurde dann an die gewünschte Adresse geliefert. Das Beispiel macht deutlich, dass die 3D-Visualisierung nicht nur auf den Einsatz auf Webseiten und Display-Material beschränkt bleiben muss.

Aktuell zeigt Audi, wie sich dieses Prinzip auf den Automobilbereich übertragen lässt: In London wurde dazu ein neuer Showroom eröffnet, der keine Fahrzeuge mehr vorhält. Diese werden stattdessen auf raumhohen Wand-Displays simuliert und können von den Besuchern beliebig konfiguriert werden. Damit hat Audi auf relativ kleiner Fläche die gesamte Angebotspalette parat.

Offen bleibt vorläufig, ob die beiden Beispiele Schule machen und das Einkaufen nachhaltig verändern werden. Klar ist aber, dass für solche Konzepte Bildmaterial in perfekter Qualität erforderlich ist.

Spätestens im Fall von Audi, wo diverse Konfigurationsmöglichkeiten Berücksichtigung finden müssen, ist es mit Fotografien nicht mehr getan: Der überwiegende Teil des Bildmaterials wird hier in Form von 3D-Animationen vorgehalten, um einen optisch einwandfreien Eindruck aus jeder nur möglichen Perspektive bieten zu können. Hier muss die Kunst der 3D-Visualisierung ihr ganzes Können unter Beweis stellen!

Für Branchen wie den Maschinenbau werden solche Lösungen interessant für den Einsatz auf Messen sein: Damit kann der Transport und Aufbau von schweren bzw. übergroßen Objekten vermieden werden. Für Aufmerksamkeit beim Publikum sorgt man  dann mit speziellen Effekten im Bild, wie etwa der auf Wasser schwebenden Maschine.

Tesco ist mit seinem Beispiel übrigens nicht allein geblieben: In diesem Jahr hat Peapod nach dem gleichen Muster Stores in Philadelphia und Chicago eröffnet…

 

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Innenfarben von Sto lebendig werden lassen

Farbe ist ein überraschend schwieriges Thema in den Medien: Weil sie heute in allen nur denkbaren Varianten gegenwärtig und selbstverständlich ist, haben Unternehmen wie die Sto AG es gar nicht so leicht, ihre Produktpalette im Gespräch zu halten und auf Innovationen aufmerksam zu machen.

Die Werbeagentur RTS Rieger Team (Stuttgart) hat deshalb für Sto ein Werbekonzept entwickelt, das mit visuell überraschenden Reizen arbeitet: Dabei soll Farbe aus einem typischen Sto-Eimer schwappen und dann bestimmte Formen annehmen. Auf natürlichem Weg lässt sich das nicht erreichen. Deshalb wurde TimeRay Visualisierungen damit beauftragt, das Bildkonzept grafisch zu realisieren.

 

Den Ausgangspunkt für die Umsetzung bildete eine Fotografie des Eimers. Alle anderen Elemente wurden digital hinzugefügt. Besonders schwierig war dabei die Vorgabe, einerseits genau bestimmte Formen (wie etwa einen Geparden) darzustellen, andererseits aber die Flüssigkeit als solche in Konsistenz, Farbe und Lichtstimmung so natürlich wie möglich wirken zu lassen und in den gedachten Raum perfekt einzufügen.

 

Das Resultat sind eine Reihe von Bildmotiven, die eindeutig dem Unternehmen Sto AG zugeordnet werden können und gleichzeitig ein dynamisch-überraschendes Motiv enthalten. Dieses Bildmotiv spricht eine Ebene an, die sich mit rein fototechnischen Möglichkeiten nicht hätte darstellen lassen.

Der Gepard (im oberen Bild) symbolisiert die Kraft einer guten Farbe, der Schlüssel (im unteren Bild) kann als „Schlüssel zum Erfolg“ interpretiert werden, der sich einstellt, wenn man auf den richtigen Farben-Hersteller setzt.

Wir von TimeRay Visualisierungen haben dieses Projekt sehr gerne begleitet, nicht zuletzt weil damit Neuland betreten und streckenweise auch experimentell gearbeitet wurde: Noch im Prozess der Bildentstehung wurden neue Motive und Änderungen an Details diskutiert und eingebracht. Das Ergebnis spricht für sich: Farbe muss kein schwieriges Thema für die mediale Darstellung sein!

 

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